Unter örtlicher Betäubung werden das Zahnfleisch und
die Knochenhaut an der Stelle des Kiefers eröffnet, in die das Implantat eingefügt werden soll.



Nun wird genau in der Größe des ausgewählten
Implantates eine Bohrung in den Kieferknochen
gesetzt und das Implantat in diesem Bohrloch
versenkt. Danach werden Knochenhaut und
Zahnfleisch wieder zugeklappt und alles vernäht.



In den nächsten 3 - 6 Monaten heilt das Implantat im Knochen ein und bildet eine stabile Verbindung mit ihm. Während dieser Einheilphase darf es nicht belastet werden. Der Heilungsprozeß wird während der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen laufend überprüft.


Nach Abschluß der Einheilung beginnt der Aufbau des Zahnersatzes beispielsweise als Krone, Brücke oder herausnehmbare Prothese. Das Implantat ist nun nahezu genauso belastbar wie ein eigener Zahn. Sie können mehr Information zu diesem Thema auf der Seite für implantatgetragenen Zahnersatz finden !


Wir bedanken uns bei der Firma Straumann für die freundlicherweise zur Verfügung gestellten Schemata-Zeichnungen. Das hier gezeigte Bildmaterial ist nur für die Darstellung auf dieser Homepage gedacht und somit nicht zu vervielfältigen oder an Dritte weiterzugeben.

Die folgenden Bilder zeigen den Ersatz des seitlichen Schneidezahnes im Oberkiefer.

In unserer Praxis können wir Ihnen hochwertigen, künstlichen

Zahnersatz mit Implantaten der Firma Straumann anbieten.


Straumann ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des implantatgestützten Zahnersatzes und der oralen Geweberegeneration. Seit mehr als einem halben Jahrhundert setzt sich Straumann für die wissenschaftliche Forschung ein und zählt zu den Pionieren der modernen Dentalimplantologie.

Damit sich unsere Patienten ein Bild über den Ablauf einer solchen Versorgung machen können, haben wir ein paar Fotos auf unsere Internetseite gestellt!

Wie funktioniert das Implantieren ?

1. Ausgangsituation 6 Monate vor Versorgung: Zahnverlust durch Fraktur

2. Provisorische Versorgung durch Miniprothese

3. Implantat mit Abdeckschraube

4. Implantat ohne Abdeckschraube

5. Implantat mit Titanaufbau

6. Die Implantatkrone in der Gipsmodellsituation.

7. Fertige zementierte Krone.


Die Farbwahl wurde zum damaligen Zeitpunkt idealisiert, da zu einem späteren Zeitpunkt die Neuversorgung der Nachbarkronen stattfinden sollte.

Ausgangssituation Einzelzahnlücke

Implantatbohrung

Das inserierte Implantat

Einheilphase mit Abdeckschraube


Krone mit Implantataufbau